Fränkische
Nachrichten, Januar 2012:
"Nils
Heinrich besitzt einige im zeitgenössischen Kabarett selten gewordene
Gaben, nämlich echten Humor, Mutterwitz und die aus innerer Überlegenheit
gespeiste Gabe zur Selbstverspottung, die einen eigentlich erst recht
befähigt, auch über andere und das Leben generell zu spotten
und zu lästern."
Pforzheimer
Zeitung, November 2011:
"Heinrich ist ein grandioser Wortjongleur, der singend, brillant
rappend und beim Erzählen von Geschichten, die das Leben schrieb,
erfrischend pointiert Politik und Gesellschaft aufs Korn nimmt. Herrlich,
wie er sich über iPhone-Nutzer und Bürokratisierung lustig
macht, wie er die Stuttgart 21-Demonstrationen hintersinnig thematisiert,
den Blick auf die schnelllebige Medienwelt richtet oder die Umbrüche
in Nahost und Europa bitterböse kommentiert."
Süddeutsche
Zeitung, September 2011:
"Grandioser Geschichtenerzähler" (Kritik zum Programm
'Weiss Bescheid')
Donauzeitung,
Juli 2011:
"Der Mann ist ein Kraftwerk."
Waldeckische
Landeszeitung, Juni 2011:
"Mit Flitterwochen in Afghanistan, Terror-Schafen, die sich vor
Schnellzüge werfen, und einem „Geriatrie-Rap“ anlässlich
des demographischen Wandels endet eine überaus vergnüglicher
Vorstellung in der Alten Schmiede. Wer wollte, konnte sich von Heinrich
noch ein Autogramm in den Rücken kratzen lassen – mit seinen
durch Kieselerde unzerbrechlich gewordenen Fingernägeln."
Süddeutsche
Zeitung, April 2011:
"Zu seiner Trauer über sterbende Städte und im Flur
der Arbeitsagentur endende Träume, die er in Liedermachermanier
zur Gitarre besingt, aber bekennt er sich. Das ist ihm schon mal wichtiger
als noch ein paar gute Pointen. Die bietet dieser sehr lustige Abend
ohnehin reichlich."
Hessisch
Niedersächsische Allgemeine Zeitung (HNA):
"Ein Partisan, der aus dem Schmollwinkel explodiert, ist er und
wirkt dabei wie ein großer, übersehener Junge, der mit
trotzig blödel-sinnigen Betrachtungen die Pole vertauscht."
Kölner
Stadt Anzeiger (über "Als ich ein FDJler war"):
"Witz und Spitzfindigkeit. Keine Spur von nerviger Ostalgie,
sondern eine intelligent humorvolle Abrechnung mit dem früheren
Leben in der Deutschen Demokratischen Republik."
Frankenpost Hof:
"... Witz und Biss und Pointen jede Menge, die
er perfekt zu setzen versteht, und sein Vortrag ist virtuos."
Weinheimer Nachrichten:
"... jedenfalls lieferte der einfallsreiche Rhetorikkünstler
mit seinem zweistündigen Programm einen Beweis dafür, dass
es hinterm Horizont des deutschen Kabaretts bei weitem nicht so dunkel
aussieht, als ab und an behauptet wird."
Campus-Web, Bonn:
"Stundenlang möchte man ihm zuhören - seinen immer
mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus gewürzten Geschichten,
die mit bösen Seitenhieben gespickt sind und so von Pointe zu
Pointe eilen - da muss man schon gut aufpassen, um jeden Lacher mitzukriegen."
// Ältere Artikel: //
Stuttgarter
Nachrichten:
"Ich erfinde fast nie etwas", erklärt er. Und Angst,
dass ihm in Stuttgart die Ideen ausgehen, hat er nicht wirklich."
Kulturscheune-Herborn.de:
"In der KuSch konnte man jedenfalls nicht genug bekommen, von
sein Liedern über Pärchen und Leute, die es werden wollen
(„Du bist mein Mondamin, du wirst mich ewig binden“)..."
Münsteraner
Zeitung:
"Spitzfindige und einfallsreiche Metapherkonstruktionen, wahnwitzige
Wortwahl, die zwischen Hochkultur und Gossenjargon wechselt (...)
Hinreißend."
Neue
Westfälische Zeitung:
„So harmlos und durchgeistigt, wie sich der selbsternannte Gitarren-Kabarettist
und „Titanic“-Autor zunächst gibt, sind seine Texte
und Lieder keineswegs."
Kölner
Rundschau:
„Witze über Ostdeutsche sind mittlerweile ziemlich langweilig,
aber Heinrich darf das."