"Ein großartiger Kabarettist..."
Hessisch Niedersächsische Allgemeine Zeitung

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* BIOGRAFIE
(laufend aktualisiert)

* PRESSETEXTE
"Die Abgründe des Nils"
„100 Jahre DDR - Als ich ein FDJler war"
"Weiß Bescheid" (neues Programm ab Herbst 2011)

Pressefotos - Anklicken, Downloaden (300 dpi):
Foto: Nils Heinrich Foto: Gesine Heinrich Pressefoto Nils Heinrich | Foto: Gesine Heinrich Pressefoto Weiß Bescheid | Foto: Hendrik Schneller Pressefoto Weiß Bescheid | Foto: Hendrik Schneller
Fotografen: Nils Heinrich (1), Gesine Heinrich (2,3), Hendrick Schneller (4,5); Copyright für alle Fotos: Nils Heinrich

KABARETTPREISE
* Silberner Hamburger Comedypokal 2005
* Swiss Comedy Award 2007
* Jurypreis Bremer Comedypokal 2009
* Rostocker Koggenzieher 2010 (Jurypreis und Publikumspreis)
* Schwarzes Schaf vom Niederrhein 2010 (Jury- und Publikumspreis)
* Melsunger Kabarettpreis 2010 in Bronze (Immerhin!)
* Salzburger Stier 2011
* Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2011

PRESSEKRITIKEN ( Aus urheberrechtlichen Gründen sind hier keine vollständigen Artikel zu lesen, sondern nur Zitate)
Fränkische Nachrichten, Januar 2012:
"Nils Heinrich besitzt einige im zeitgenössischen Kabarett selten gewordene Gaben, nämlich echten Humor, Mutterwitz und die aus innerer Überlegenheit gespeiste Gabe zur Selbstverspottung, die einen eigentlich erst recht befähigt, auch über andere und das Leben generell zu spotten und zu lästern."

Pforzheimer Zeitung, November 2011:
"Heinrich ist ein grandioser Wortjongleur, der singend, brillant rappend und beim Erzählen von Geschichten, die das Leben schrieb, erfrischend pointiert Politik und Gesellschaft aufs Korn nimmt. Herrlich, wie er sich über iPhone-Nutzer und Bürokratisierung lustig macht, wie er die Stuttgart 21-Demonstrationen hintersinnig thematisiert, den Blick auf die schnelllebige Medienwelt richtet oder die Umbrüche in Nahost und Europa bitterböse kommentiert."

Süddeutsche Zeitung, September 2011:
"Grandioser Geschichtenerzähler" (Kritik zum Programm 'Weiss Bescheid')

Donauzeitung, Juli 2011:
"Der Mann ist ein Kraftwerk."

Waldeckische Landeszeitung, Juni 2011:
"Mit Flitterwochen in Afghanistan, Terror-Schafen, die sich vor Schnellzüge werfen, und einem „Geriatrie-Rap“ anlässlich des demographischen Wandels endet eine überaus vergnüglicher Vorstellung in der Alten Schmiede. Wer wollte, konnte sich von Heinrich noch ein Autogramm in den Rücken kratzen lassen – mit seinen durch Kieselerde unzerbrechlich gewordenen Fingernägeln."

Süddeutsche Zeitung, April 2011:
"Zu seiner Trauer über sterbende Städte und im Flur der Arbeitsagentur endende Träume, die er in Liedermachermanier zur Gitarre besingt, aber bekennt er sich. Das ist ihm schon mal wichtiger als noch ein paar gute Pointen. Die bietet dieser sehr lustige Abend ohnehin reichlich."

Hessisch Niedersächsische Allgemeine Zeitung (HNA):
"Ein Partisan, der aus dem Schmollwinkel explodiert, ist er und wirkt dabei wie ein großer, übersehener Junge, der mit trotzig blödel-sinnigen Betrachtungen die Pole vertauscht."

Kölner Stadt Anzeiger (über "Als ich ein FDJler war"):
"Witz und Spitzfindigkeit. Keine Spur von nerviger Ostalgie, sondern eine intelligent humorvolle Abrechnung mit dem früheren Leben in der Deutschen Demokratischen Republik."

Frankenpost Hof:

"... Witz und Biss und Pointen jede Menge, die er perfekt zu setzen versteht, und sein Vortrag ist virtuos."


Weinheimer Nachrichten:

"... jedenfalls lieferte der einfallsreiche Rhetorikkünstler mit seinem zweistündigen Programm einen Beweis dafür, dass es hinterm Horizont des deutschen Kabaretts bei weitem nicht so dunkel aussieht, als ab und an behauptet wird."

Campus-Web, Bonn:

"Stundenlang möchte man ihm zuhören - seinen immer mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus gewürzten Geschichten, die mit bösen Seitenhieben gespickt sind und so von Pointe zu Pointe eilen - da muss man schon gut aufpassen, um jeden Lacher mitzukriegen."

// Ältere Artikel: //

Stuttgarter Nachrichten:
"Ich erfinde fast nie etwas", erklärt er. Und Angst, dass ihm in Stuttgart die Ideen ausgehen, hat er nicht wirklich."

Kulturscheune-Herborn.de:
"In der KuSch konnte man jedenfalls nicht genug bekommen, von sein Liedern über Pärchen und Leute, die es werden wollen („Du bist mein Mondamin, du wirst mich ewig binden“)..."

Münsteraner Zeitung:
"Spitzfindige und einfallsreiche Metapherkonstruktionen, wahnwitzige Wortwahl, die zwischen Hochkultur und Gossenjargon wechselt (...) Hinreißend."

Neue Westfälische Zeitung:
„So harmlos und durchgeistigt, wie sich der selbsternannte Gitarren-Kabarettist und „Titanic“-Autor zunächst gibt, sind seine Texte und Lieder keineswegs."

Kölner Rundschau:
„Witze über Ostdeutsche sind mittlerweile ziemlich langweilig, aber Heinrich darf das."

V.I.S.D.P.  
Nils Heinrich, c/o Eigenagentur Gänsefleisch
Weitere Daten sind jederzeit erfragbar im Einwohneramt des Internets www.denic.de